Geld
April 2025 | Buchtipps
Es gibt übrigens mehr Menschen, die nach Wegen suchen, übermässigen (in diesem Fall ererbten) Reichtum gerechter zu verteilen: Stichwort „Tax me now“. 25 Millionen Euro aus dem Vermögen von Marlene Engelhorn, eine der BASF-Erb:innen, sind z.B. in Österreich an Vereine und Organisationen verteilt worden. Die 32-Jährige ist Mitgründerin der Initiative „Tax me now“, die sich für eine höhere Besteuerung wohlhabender Menschen einsetzt.
„Wenn überreiche Menschen die Welt retten wollten, hätten sie’s getan, weil das Geld haben sie, sagt sie in einem Interview.“
WeiterlesenToxisch reich
April 2025 | Buchtipps
Sebastian Klein ist Mitgründer von Blinkist und Neue Narrative und war schon einmal Multimillionär, als er seine Firmenanteile von Blinkist verkaufte. Die Menge an Geld muss ihn nachhaltig erschreckt haben, denn schon bald hat er 90 Prozent seines Vermögens abgegeben zugunsten gemeinnütziger Projekte.
Er ist überzeugt, dass extremer Reichtum unserer Gesellschaft schadet, denn große Vermögen in den Händen einzelner sind undemokratisch, sie befeuern den Klimawandel und spalten die Gesellschaft.
WeiterlesenDer Pinguin, der fliegen lernte
März 2025 | Buchtipps
Das Pinguin-Erweckungserlebnis hatte Eckart von Hirschhausen in Norwegen. Dort nämlich hat er sich erstmals einen Pinguin so richtig angesehen und sein Urteil stand fest: Dieser Vogel sieht auf den ersten Blick aus wie eine komplette Fehlkonstruktion: dicker Bauch, watschelt platt, steht aufrecht, weil er keine Knie hat, kann nicht fliegen. Wo also, sollte dieser seltsame Vogel seine wahren Talente versteckt halten?
WeiterlesenDas grosse Handbuch NACHHALTIGKEIT
November 2024 | Buchtipps
…wieder aus der Feder von Benno van Aerssen und Christian Buchholz – beide im Team...
WeiterlesenEin anderes Leben
November 2024 | Buchtipps
Ich wollte das Buch einer Freundin zum Geburtstag schenken, weil mir der Klappentext gleich gefiel, noch nicht einmal wegen der Bekanntheit der Autorin. Vor dem Verpacken las ich eher angelegentlich die ersten Seiten und wurde nahezu ansatzlos vom Geschehen eingesogen. Ich las immer weiter.
Es ist nicht nur die späte Beschäftigung der Tochter mit der Geschichte der Mutter Hanna, die sich als promovierte Slawistin ein so ganz anderes Leben erträumt hatte als das, was sie hintereinander mit drei Ehemännern (allesamt miteinander befreundete Studienkollegen), mit denen sie jeweils eine Tochter hatte. Es ist auch der im wahrsten Sinne des Wortes „einnehmende“ Sprachstil, der einen weiterlesen lässt.
WeiterlesenWir laden ein
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