Autor: Gabriele Coché-Schüer

Toxisch reich

Sebastian Klein ist Mitgründer von Blinkist und Neue Narrative und war schon einmal Multimillionär, als er seine Firmenanteile von Blinkist verkaufte. Die Menge an Geld muss ihn nachhaltig erschreckt haben, denn schon bald hat er 90 Prozent seines Vermögens abgegeben zugunsten gemeinnütziger Projekte.

Er ist überzeugt, dass extremer Reichtum unserer Gesellschaft schadet, denn große Vermögen in den Händen einzelner sind undemokratisch, sie befeuern den Klimawandel und spalten die Gesellschaft.

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FrauenFilmNacht, die 11.

Blind Date! Back to the roots!

Doch, wir haben uns in den vergangenen Jahren immer mal wieder so einiges getraut und auf die Begeisterungsfähigkeit unserer Besucherinnen gebaut.

Wir haben vergessene Komponistinnen auf die Leinwand im Tichelpark geholt und dazu ein ganz berührendes Klavierkonzert von der jungen Laura Pitz gehört.

Nachdem wir dann im vergangenen Jahr durch die fantastische Zusammenarbeit mit den UfA-Studios den Film über das aussergewöhnliche Leben und Wirken der Holocaustüberlebenden Margot Friedländer zeigen konnten und wir zudem das Glück hatten, dass auch die Filmschaffenden hier vor Ort waren, gab es dieses Mal wieder d e n Klassiker: ein Blind Date mit 3 Filmen. Zur Auswahl standen in diesem Jahr wieder drei tolle Filme über aussergewöhnliche Frauenleben – in unterschiedlichen Zeiten und Lebensumständen.

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Der Pinguin, der fliegen lernte

Das Pinguin-Erweckungserlebnis hatte Eckart von Hirschhausen in Norwegen. Dort nämlich hat er sich erstmals einen Pinguin so richtig angesehen und sein Urteil stand fest: Dieser Vogel sieht auf den ersten Blick aus wie eine komplette Fehlkonstruktion: dicker Bauch, watschelt platt, steht aufrecht, weil er keine Knie hat, kann nicht fliegen. Wo also, sollte dieser seltsame Vogel seine wahren Talente versteckt halten?

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Ein anderes Leben

Ich wollte das Buch einer Freundin zum Geburtstag schenken, weil mir der Klappentext gleich gefiel, noch nicht einmal wegen der Bekanntheit der Autorin. Vor dem Verpacken las ich eher angelegentlich die ersten Seiten und wurde nahezu ansatzlos vom Geschehen eingesogen. Ich las immer weiter.

Es ist nicht nur die späte Beschäftigung der Tochter mit der Geschichte der Mutter Hanna, die sich als promovierte Slawistin ein so ganz anderes Leben erträumt hatte als das, was sie hintereinander mit drei Ehemännern (allesamt miteinander befreundete Studienkollegen), mit denen sie jeweils eine Tochter hatte. Es ist auch der im wahrsten Sinne des Wortes „einnehmende“ Sprachstil, der einen weiterlesen lässt.

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23 Jan. 26
Bedburg-Hau

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